Neu in meiner Playlist: Eternal Blue (Wata Igarashi Cruising Remix)

Ich mag ja elektronische Songs, die sich Zeit nehmen. Wo sich Veränderungen langsam entwickeln und es gelingt, mich das über Jahrzehnte antrainierte 8-Takte-Aufmerksamkeitsschema für ein paar Minuten vergessen zu lassen. Wo ist irgendwann egal ist, an welcher Stelle des Songs man gerade ist, weil er sich einfach gut anfühlt und einen mitnimmt. Solche Songs kommen bei mir oft erst gegen Ende einer Party zum Einsatz. „Cassiopeia“ von Kölsch zum Beispiel ist so ein Song oder – etwas neuer – „Lantana“ von Greg Gow. Diesen beiden kann ich nun eine Neuentdeckung zuordnen: „Eternal Blue“ von Aurora Halal im Wata Igarashi Cruising Remix.

Ich gebe zu: Weder Aurora Halal noch Wata Igarashi kannte ich, als ich auf Empfehlung eines Newsletters auf deren Kollaboration gestoßen bin. Darum kann ich jetzt auch nur aus unterschiedlichen Ecken des Netzes ein paar zusammengeklaubte Informationen widergeben. Aurora Halal ist aus Brooklyn, organisiert dort Parties und Festivals und legt unter anderem auch im Berghain auf. Wata Igarashi wiederum stammt aus Japan – von ihm habe ich mittlerweile so einige Songs entdeckt, die in die oben beschriebene Kategorie der „Slow Builder“ passt. Naja – und gemeinsam haben sie mich eben mit „Eternal Blue (Wata Igarashi Cruising Remix)“ begeistert.

Ich würde sagen der Song ist was für die Disco Bohème am 21. September – so ab 4.30 Uhr. Hoffentlich ist dann noch genug Flüssigkeit im Tank der Nebelmaschine.

Veröffentlicht von DJ Michael Marten

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